Friedhofsanlagen

Zurück zu Planungsleistungen  

Zurück zur Hauptseite 

Zurück zur Auswahl Friedhofsanlagen

     

Stadt Bischofsheim a.d. Rhön, Lkr. Rhön-Grabfeld

Erweiterung Friedhof Stadt Bischofsheim, Lph. 1-9

Anzahl Grabstellen: ca. 600

 

 

 

 

 

Stadt Bischofsheim a. d. Rhön

Erweiterung Friedhof Stadt Bischofsheim

Lph. 1-9

Anzahl Grabstellen: ca. 600

Urnengräber ausreichend vorhanden

                                                                                                       

  

Die Schwierigkeit der Entwurfsplanung lag darin, aufgrund der Vorsorgeberechnungen eine sehr hohe Belegungsdichte zu erzeugen und gleichzeitig aufgrund des Bestandes eine Erschließung herzustellen, die den Neuteil mit dem Altbestand verbindet. Der so entstandene Rahmenplan, der in der südlichen Hälfte die vorhandene Bestattungsquartiere überzieht, soll die Entwicklung der nächsten 50 Jahre und mehr abdecken. Eine Durchgrünung kann jeweils durch Weglassung einzelner Grabstellen bei der schrittweisen Erweiterung detailliert erfolgen.  

  

 

  Größte Probleme bereitete die Integration des Bestandes mit den äußerst unterschiedlichen Restlaufzeiten der Ruhefristen. Erst nach einer Prognoseberechnung lässt sich ein blockweiser Ansatz für eine Bestandsumbildung herausarbeiten. 
  Im vorliegenden Fall wurden Zeitabstände von 10 (gelb) bzw. 20 (orange) Jahren zugrunde gelegt. Erst mit dieser Betrachtungsweise lässt sich auf der Grundlage des Entwurfsrasters die Machbarkeit und Entwicklungssicherheit des Friedhofes genau analysieren.
     
  Der erste Entwicklungsschritt prognostiziert eine Kapazität von 10 Jahren unter der Maßgabe, dass die Belegungsdichte mit Grabkammern sehr hoch ausgesteuert wird.
In diesem Fall kann nur ein aussenliegendes Rahmengrün und ein schmales Trenngrün zwischen den Grabsteinen verwirklicht werden.
Die Grabbeete werden deshalb auf 1 m² begrenzt, damit rechts und links der Wegeanlagen Rasenflächen entstehen und so für das notwendige Ersatzgrün sorgen. Dabei entstehen großzügige Freiflächen, die die hohe Belegungsdichte kaschieren und gleichzeitig genügend Raum auch für größere Trauergemeinden bilden.

Umsetzung des ersten Bauabschnittes Frühjahr / Sommer 2009.

 

     

nach oben   

 

Impressum